Lampenschirmstudio
Ladengeschäft
Impressionen
individuell & handgefertigt

Pressestimmen

MAGIE des Lichts

Im Frankfurter Lampenschirmstudio Barth entstehen Unikate mit individuellem Design und handwerklicher Perfektion

Die Atmosphäre eines Raumes hängt nicht nur von seiner Einrichtung ab, sondern auch davon, in welchem Licht er erstrahlt. Erst die richtige Beleuchtung vermittelt Wohnlichkeit und vollendet die Gestaltung von Raum und Architektur. Kathrin Barth, gelernte Schreinerin und Restauratorin, fertigt bereits in dritter Generation individuelle Lampenschirme als exklusive Einzelstücke oder in eigenen Kollektionen an.

In ihrem nur wenige Schritte vom Schweizer Platz entfernten Lampenschirmstudio, im Herzen von Frankfurt Sachsenhausen, entstehen Kreationen mit unterschiedlichen Farben und Formen, speziellen Wischtechniken sowie hochwertigen Materialien wie Seide, Chintz, Strichlack oder Karton. Die Kunden finden hier auch ein ausgefallenes Sortiment antiker, klassischer und moderner Lampenfüße aus Keramik, Messing, Silber oder Holz.

„Selbstverständlich gehören die fachgerechte Reparatur und der Neubezug alter Schirme ebenso zu unserem Service wie alle notwendigen Arbeiten an Elektro-Installationen“, so die Designerin.

In den vergangenen Jahren hat sich das Lampenschirmstudio darüber hinaus zu einem Dienstleister für Restaurants, Clubs, Bars und öffentliche Einrichtungen entwickelt. So wurden z. B. in Frankfurt das Designhotel 25hours, das Levi’s Hotel oder die King Kamehameha Suite mit den Konzepten und Produkten von Kathrin Barth ins richtige Licht gesetzt.

Homes & Gardens, Sonderheft Frankfurt, Frühjahr/Sommer 2013

Für Kathrin Barth war der Umzug von der Gutzkow- in die Schneckenhofstraße genau der richtige Schritt zum richtigen Zeitpunkt. In den alten Räumen mit der zu klein gewordenen Werkstatt konnte sie sich nicht mehr wie gewünscht entfalten. In den neuen, viel größeren und helleren Räumen kommen auch Kathrin Barths wertvolle Biedermeier-Möbel noch wirkungsvoller zur Geltung: exquisite Einzelstücke, die nicht nur wunderschön anzuschauen sind, sondern ebenso zum Verkauf stehen wie die vielen dekorativen Accessoires und Geschenkideen für die gehobene Wohnkultur.

Die Schweizer, November 2009

Vor zwölf Jahren wurden die Räume in der Gutzkowstraße eröffnet. Da die Nachfrage ständig stieg, zogen sie jetzt in die Schneckenhofstraße um – mitsamt einer Mitarbeiterin. Inzwischen hängen die Lampen der Barths in Lokalen wie der Frankfurter Botschaft oder der King Kamehameha Suite. Auch im Fernsehen sind sie zu bewundern: „Wir haben für die ARD-Serie Geld.Macht.Liebe gearbeitet, plötzlich sind unsere Lampen im Fernsehen.“ Kathrin Barths Geschick hat sich inzwischen herumgesprochen – die Barth-Kreationen sind auch in Japan, Brasilien und den USA zu finden.

Frankfurter Neue Presse, 14. November 2009

Sie finden sich in fast jedem Haushalt: Lampenfüße, deren Schirm im Laufe der Jahrzehnte abhandengekommen oder gänzlich aus der Mode geraten ist. Diese Nische hat das Lampenschirmstudio Barth in Sachsenhausen für sich entdeckt. Eigentümerin Kathrin Barth betreibt das Handwerk der Lampenschirmmacherin in der dritten Generation. Sie fertigt Besitzern solcher unbedachter Lampenfüße neue Schirme im gewünschten Stoff und Stil.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. November 2006

Am liebsten beschäftigt sich Kathrin Barth mit individuellen Einzelstücken. Ihre Spezialität ist die Herstellung von Strichlackschirmen, die einen antiken Lampenfuß in einem ganz klassisch modernen Licht erscheinen lassen. „Manche Kunden trauen sich mit ihren alten Lampen gar nicht in den Laden“, beobachtet sie. „Dabei ist es sinnvoll, die ganze Lampe mitzubringen und nicht nur den kaputten Schirm.“ Die Zuschnitte werden im Studio selbst angefertigt, und auch extreme Größen von 1,50 Meter Durchmesser sind kein Problem. Auf Wunsch besucht Kathrin Barth ihre Kunden auch zu Hause oder im Geschäft zu einer individuellen Beratung.

Frankfurter Neue Presse, 24. November 2006

Für warmes Licht an kalten Wintertagen sorgen die exklusiv gestalteten Lampenschirme aus Kathrin Barths Handmanufaktur. Jeder alte Lampenfuß bekommt von ihr einen individuellen, zu Proportionen und Farben angepassten Lampenschirm, der durch eine spezielle Wischtechnik oder schöne Stoffe als „schimmerndes Original“ im trauten Heim Akzente setzt. Ob Hausfrau, modebewusster Student, Inneneinrichter oder Besitzer eines hippen Szenelokals – der Kundenkreis der Lampenschirmmacherin ist breit gefächert.

Fritzz Magazin, Dezember 2006

Erst wer einen möglichen Stilwechsel buchstäblich vor Augen geführt bekommt, traut sich auch, ihn umsetzen zu lassen. In der dritten Generation betreibt Kathrin Barth nun dieses Handwerk – nach ihrer Ausbildung zur Möbelrestaurateurin hat sie es von ihrer Mutter Petra Barth (die es wiederum bei F & H Lehmann lernte) erlernt. Ein Besuch des Ladens mit dem charmanten Gründerzeitboden lohnt allemal, denn auch originelle Geschenkideen runden das Programm des Lampenschirmstudios ab.

Das Blättche, 23. November 2006

„Wenn ich alte Filme gucke, sehe ich immer nur die Schirme.“ Kathrin Barth kann ihrer Leidenschaft nicht entkommen. Seit einem Jahrzehnt macht sie daraus ein einträgliches Geschäft. Wand- und Deckenleuchten, Stehlampen, Lichtobjekte und Lüster in allen nur erdenklichen Größen, Farben und Formen. Barths Kerngeschäft sind handgefertigte Lampenschirme, und die würden nur in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden fertig. Für das Anfertigen eines Lampenschirmes benötigt die gelernte Schreinerin und Möbelrestauratorin etwa zwei Stunden.

Frankfurter Rundschau, 9. Januar 2006

„Lampenschirme lassen sich nicht nur für antike Füße anfertigen. Man kann auch einer Ikea-Lampe damit einen individuellen Stil geben“, sagt Kathrin Barth. Immer komme es aber auf die Qualität des Materials und auf die sorgfältige handwerkliche Verarbeitung an. Zwar machen klassische Designs immer noch den Löwenanteil der Arbeit aus, die Geschäftsinhaberin ist aber Neuem gegenüber aufgeschlossen: „Wer möchte, kann auch ganz verrückte Sachen haben.“ So habe sie auch schon Lampenschirme aus Saristoffen oder Netzstrümpfen hergestellt.

Rhein-Main-Zeitung, 14. Dezember 2005